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In this week’s news, the Lloyds Banking Group has “narrowed its pre-tax losses for 2012 to £570m from £3.5bn the previous year.” Forty per cent of the company is owned by the government.

The group also said that “its losses were primarily because of making provisions of £3.6bn for the mis-selling of payment protection insurance.”

Tax Reclamation is now essential

After the passing of the Foreign Account Tax Compliance Act in the U.S., foreign financial institutions are increasingly looking for help and services in reporting income and investments for US citizens.

This makes tax reclamation and claim filing services essential. Michael Bancroft, a CPA in Wilmington, Delaware, comments that “the importance of effective tax reclamation on cross-border securities earnings is ripe.”

Goal Group can help

Goal Group, located in London, focuses on a variety of services for a wide range of companies. One of their services is withholding tax solutions including GTRS, GOAL TaxBack, Tax Guru, and GDMS.

Their own research has even shown that “in excess of $10 billion of withholding tax remains unclaimed each year by the rightful owners and beneficiaries.”

Their solutions facilitate the reclamation of circa $11 billion per annum. They assist their clients to benefit from relief at source wherever practicable and possible to do so.

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Fonds Online – 23.06.2011

Eine neu veröffentlichte Studie von GOAL Group, einem Expertenhaus für Steuerrückerstattungen zeigt, dass Investoren im Jahr 2010 weltweit 17,39 Milliarden US Dollar (12,24 Mrd. Euro) an rechtmäßigen Rückerstattungen aus internationalen Kapitalanlagen eingebüßt haben, da sie die Quellensteuer auf Dividenden und Erträge nicht ordnungsgemäß zurückgefordert haben. Die Summe der ausstehenden Rückforderungen macht rund ein Viertel des weltweiten Gesamtanteils der möglichen Quellensteuererstattungen aus.

US-Investoren verloren mit 3,16 Milliarden US Dollar (2,22 Mrd. Euro) die höchsten Beträge, gefolgt von britischen Anlegern (1,65 Mrd. US Dollar/1,16 Mrd. Euro) und Investoren aus Japan (1,33 Mrd. US Dollar/936 Mio. Euro). Deutsche Investoren verzichteten auf 982 Millionen US-Dollar (691 Mio. Euro) an Rückerstattungen.

Internationalität spielt lokalen Finanzbehörden in die Hände

Seit der letzten Marktanalyse von GOAL Group im Jahre 2005 sind die ausgebliebenen Rückforderungen der Quellensteuer aufgrund der wachsenden Beliebtheit grenzüberschreitender Kapitalanlagen rapide angestiegen. Laut Statistiken des Internationalen Währungsfonds und der weltweiten Börsen erhöhte sich die Marktkapitalisierung globaler Aktienwerte zwischen 2001 und 2009 um 79 Prozent, während der Wert grenzüberschreitender Wertpapierinvestitionen im gleichen Zeitraum einen Zuwachs von 163 Prozent verzeichnete. Grenzüberschreitender Aktienbesitz hat sich demzufolge im Vergleich zum Marktwachstum mehr als verdoppelt.

Mit der positiven Marktentwicklung hat die Dividendenausschüttung im Jahr 2010 eine Renaissance erfahren. Dieser Trend wird sich vermutlich 2011 aufgrund der wirtschaftlichen Wiederbelebung und der wachsenden Zuversicht der Unternehmen fortsetzen. Parallel dazu ist der Wert der Anleihen auf dem globalen Markt seit Beginn des Jahrzehnts in die Höhe geschnellt.

Angesichts der steigenden Popularität ausländischer Wertpapiere und des anhaltenden Trends der Dividendenausschüttungen wird der Betrag der nicht zurückgeforderten Quellensteuer weiterhin ansteigen, solange sich Anleger nicht aktiv für Ihre Rückerstattungsansprüche einsetzen.

Geschäftsmodell Quellensteuer-Rückforderung

Erträge aus ausländischen Wertpapieren unterliegen der Steuerpflicht im Herkunftsland, aber ein Teil dieser Steuer kann von Depotbanken im Namen ihrer Kunden zurückgefordert werden. Viele führende Vermögensverwalter haben diese Marktlücke bereits entdeckt und bieten Steuerrückerstattungsdienste für Fondsmanager und als Interbanken-Service an. Die Tatsache, dass rund 25 Prozent der möglichen Steuerrückforderung aus internationalen Kapitalanlagen nicht in Anspruch genommen werden, weist deutlich auf ein Optimierungspotenzial hinsichtlich des Umfangs und der Effektivität der Rückerstattungsdienste durch Depotbanken hin.

Mit anziehender Weltkonjunktur bescheinigen Unternehmen ihren Investoren durch erhöhte Dividendenzahlungen, dass sie die Finanzkrise überstanden haben und sich 2011 im Aufschwung befinden. Bewanderte Investoren verfolgen immer häufiger eine internationale Investmentstrategie, um ihre Wertpapiererträge aus Aktien und Anleihen zu maximieren. Ein erheblicher Teil ihrer rechtmäßigen Ansprüche ist in Gefahr, in ausländischen Steuersystemen zu versanden, wenn der Rückerstattung der Quellensteuer nicht die nötige Aufmerksamkeit zugewandt wird“, merkt Stephen Everard, Chief Executive Officer bei Goal Group an.

 

Alle Martkteilnehmer der Fund-Management-Industrie sollten diese Tatsache ihm zufolge ernst nehmen und sich daran beteiligen, die Erstattungsquoten der Investoren zu erhöhen. „Die Quellensteuerrückerstattung ist eine hochkomplexe Aufgabe, bei der unterschiedliche Daten, Formate und Verfahren der verschiedenen länderspezifischen Gerichtsbarkeiten berücksichtigt werden müssen. Allerdings ist die Technologie, die diesen komplizierten Prozess automatisch durchführt, heutzutage weitgehend verfügbar. Fund Manager und Ihre Depotbanken haben deshalb keine Vorwände, diese technologiebasierten Services nicht im Sinne ihrer Kunden einzusetzen”, so Everard weiter.

 

Zur Methodik:

Goal Group kombinierte firmeneigene Informationen über Steuerrückforderungszahlen mit einer Vielzahl globaler Quellen über ausländische Portfolioanlagen und Dividendenausschüttungen in verschiedenen Märkten rund um den Globus. Diese Daten wurden zusammen mit aktuellen Informationen über das komplexe Gesamtbild der Quellensteuer-/Rückforderungssätze nach Ländern verwendet, um die Höhe der tatsächlichen nicht zurückgeforderten Summen sowohl auf globaler Ebene als auch für einzelne Länder mit einem größeren Anlagepublikum zu berechnen.

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Eine neu veröffentlichte Studie von GOAL Group, dem führenden Experten für Steuerrückerstattungen zeigt, dass Investoren im Jahr 2010 weltweit 17,39 Milliarden US Dollar (12,24 Mrd. Euro) an rechtmäßigen Rückerstattungen aus internationalen Kapitalanlagen eingebüßt haben, da die Quellensteuer auf Dividenden und Erträge nicht ordnungsgemäß zurückgefordert wurde. Die Summe der ausstehenden Rückforderungen macht rund ein Viertel des weltweiten Gesamtanteils der möglichen Quellensteuererstattungen aus.

US Investoren verloren mit 3,16 Milliarden US Dollar (2,22 Mrd. Euro) die höchsten Beträge, gefolgt von britischen Anlegern (1,65 Mrd. US Dollar/1,16 Mrd. Euro) und Investoren aus Japan (1,33 Mrd. US Dollar/936 Mio. Euro). Deutsche Investoren verzichteten auf 982 Millionen US Dollar (691 Mio. Euro) an Rückerstattungen.

Internationalität spielt lokalen Finanzbehörden in die Hände

Seit der letzten Marktanalyse von GOAL Group im Jahre 2005 sind die ausgebliebenen Rückforderungen der Quellensteuer aufgrund der wachsenden Beliebtheit grenzüberschreitender Kapitalanlagen rapide angestiegen. Laut Statistiken des Internationalen Währungsfonds und der weltweiten Börsen erhöhte sich die Marktkapitalisierung globaler Aktienwerte zwischen 2001 und 2009 um 79 Prozent, während der Wert grenzüberschreitender Wertpapierinvestitionen im gleichen Zeitraum einen Zuwachs von 163 Prozent verzeichnete. Grenzüberschreitender Aktienbesitz hat sich demzufolge im Vergleich zum Marktwachstum mehr als verdoppelt.

Mit der positiven Marktentwicklung hat die Dividendenausschüttung im Jahr 2010 eine Renaissance erfahren. Dieser Trend wird sich vermutlich 2011 aufgrund der wirtschaftlichen Wiederbelebung und der wachsenden Zuversicht der Unternehmen fortsetzen. Parallel dazu ist der Wert der Anleihen auf dem globalen Markt seit Beginn des Jahrzehnts in die Höhe geschnellt.

Angesichts der steigenden Popularität ausländischer Wertpapiere und des anhaltenden Trends der Dividendenausschüttungen wird der Betrag der nicht zurückgeforderten Quellensteuer weiterhin ansteigen, solange sich Anleger nicht aktiv für Ihre Rückerstattungsansprüche einsetzen.

Geschäftsmodell Quellensteuer-Rückforderung

Erträge aus ausländischen Wertpapieren unterliegen der Steuerpflicht im Herkunftsland, aber ein Teil dieser Steuer kann von Depotbanken im Namen ihrer Kunden zurückgefordert werden. Viele führende Vermögensverwalter haben diese Marktlücke bereits entdeckt und bieten Steuerrückerstattungsdienste für Fondsmanager und als Interbanken-Service an. Die Tatsache, dass rund 25 Prozent der möglichen Steuerrückforderung aus internationalen Kapitalanlagen nicht in Anspruch genommen werden, weist deutlich auf ein Optimierungspotenzial hinsichtlich des Umfangs und der Effektivität der Rückerstattungsdienste durch Depotbanken hin.

Stephen Everard (Bild links), Chief Executive Officer bei Goal Group, kommentiert: „Mit anziehender Weltkonjunktur bescheinigen Unternehmen Ihren Investoren durch erhöhte Dividendenzahlungen, dass sie die Finanzkrise überstanden haben und sich 2011 im Aufschwung befinden. Bewanderte Investoren verfolgen immer häufiger eine internationale Investmentstrategie, um ihre Wertpapiererträge aus Aktien und Anleihen zu maximieren. Ein erheblicher Teil ihrer rechtmäßigen Ansprüche ist in Gefahr, in ausländischen Steuersystemen zu versanden, wenn der Rückerstattung der Quellensteuer nicht die nötige Aufmerksamkeit zugewandt wird. Alle Martkteilnehmer der Fund-Management-Industrie sollten diese Tatsache ernst nehmen und sich daran beteiligen, die Erstattungsquoten der Investoren zu erhöhen. Die Quellensteuerrückerstattung ist eine hochkomplexe Aufgabe, bei der unterschiedliche Daten, Formate und Verfahren der verschiedenen länderspezifischen Gerichtsbarkeiten berücksichtigt werden müssen. Allerdings ist die Technologie, die diesen komplizierten Prozess automatisch durchführt, heutzutage weitgehend verfügbar. Fund Manager und Ihre Depotbanken haben deshalb keine Vorwände, diese technologiebasierten Services nicht im Sinne ihrer Kunden einzusetzen.”

Zur Methodik:

Goal Group kombinierte firmeneigene Informationen über Steuerrückforderungszahlen mit einer Vielzahl globaler Quellen über ausländische Portfolioanlagen und Dividendenausschüttungen in verschiedenen Märkten rund um den Globus. Diese Daten wurden zusammen mit aktuellen Informationen über das komplexe Gesamtbild der Quellensteuer-/Rückforderungssätze nach Ländern verwendet, um die Höhe der tatsächlichen nicht zurückgeforderten Summen sowohl auf globaler Ebene als auch für einzelne Länder mit einem größeren Anlagepublikum zu berechnen. (aa)

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BA Class Action lawsuitIt has emerged that British Airways has agreed to settle a $90 million class action lawsuit in the US over cargo price fixing.

After global regulators and lawyers discovered evidence of price-fixing by at least 15 companies between 2000 and 2006, a number of lawsuits were put together. Prior to BA’s $90 million settlement, Air France-KLM settled an $87 million last year.

However this is not the first time BA has had to settle a class action case against them. Four years ago British Airways pleaded guilty to being involved with a price fixing cartel which resulted in a fine of $300 million.

The latest fine for BA is rooted from their involvement between 2000 and 2006. The lawsuits and class actions following the investigations have resulted in fines of more than $1.5 billion amongst a number of airlines.

The airline industry is currently facing significant challenges. The rising cost of oil is making big dents in their profits and it looks set to continue. In addition services such as Skype do not require to fly everywhere on business.

Nevertheless, the airline industry is fiercely competitive and whichever airline adapts best to the current situation will succeed. Air travel is a global industry and it is very sensitive to economics, politics and nature.

BA is also yet to pay a fine from the OFT for £125.5 million which was initially agreed before the criminal investigation collapsed. The case was regarding the alleged price fixing, specifically in relation to passenger fuel surcharges.

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pensions and investmentsInvestors, including institutional investors, lost an estimated $17.39 billion globally through unclaimed withholding tax from overseas stocks and bonds, according to a report by the Goal Group.

The loss represents about a quarter of about $64.4 billion in total reclaimable tax globally in 2010, according to the report. U.S. investors gave up the most, about $3.16 billion, in unclaimed withholding tax, followed by U.K. investors, who left an aggregate of about $1.65 billion on the table. Japanese investors lost out on a total of about $1.33 billion during the same year.

In certain jurisdictions, earned income from overseas securities is automatically subject to a withholding tax, but a portion of that tax can be reclaimed. As more investors diversify their portfolios by investing in overseas securities, the issue of unclaimed withholding tax becomes more significant as a portion of total returns, said Stephen Everard, CEO of the Goal Group, which provides support services to the financial sector including tax-related solutions.

“There’s still a lot of reclaimable withholding tax that’s languishing in foreign jurisdictions,” Mr. Everard said in a telephone interview. “There’s really no excuse for it with the technology available today (for custodians to perform the task of reclaiming withholding tax). At the end of the day, it’s your money.”

Mr. Everard added: “Investors should be demanding that their interests are fully protected.”

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16 May 2011 – Stephanie Baxter

Fundamentals

According to a report by Goal Group, global investors are forfeiting returns from their cross-border securities because withholding tax on dividends and income is not being properly reclaimed.

– US investors came top with losses of $3.24bn

– “Clear opportunity” for custodians to increase efficiency of reclamation services

– Fund managers “should” use technology-based services to perform the “complex” process

Investors are losing returns because withholding tax on dividends and income is not being correctly reclaimed, according to a new report by Goal Group.

The report shows that global investors are likely to have lost $17.39bn (£10.72bn) of returns from their cross-border shares and bonds in 2010, while US investors suffered the most with losses of $3.24bn (£1.95bn). UK investors forfeited $1.65bn (£1.02bn), while Japan came third with $1.33bn (£0.81bn)

Goal Group claims that lost returns through un-reclaimed tax have risen substantially as cross-border shareholdings have become increasingly popular. Unless reclamation levels improve, un-reclaimed tax will keep rising. According to the report, around 25% of reclaimable withholding tax lies un-reclaimed in foreign tax systems each year.

Although several leading custodians have already recognised the market opportunities of effective tax reclamation services, there is “clear opportunity” for custodians to increase the range and efficiency of reclamation services, the group said.

Stephen Everard, the group’s CEO, called for fund managers and custodians to take the issue seriously and try to enhance investors’ returns as much as possible.

He went on to say that technology is available to automatically execute the “highly complex” task of reclaiming withholding tax which involves incorporating different forms of data, formats and procedures from a multitude of different legislatures around the world.

“So there is really no pretext for fund management and custodians not to harness these technology-based services to the benefit of their investor clients,” Everard added.

To read this article on the Fundamenyals website Click Here

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11th of May 2011

TaxRatesCC

According to a report by Goal Group, global investors are forfeiting returns from their cross-border securities because withholding tax on dividends and income is not being properly reclaimed

– US investors came top with losses of $3.24bn

– “Clear opportunity” for custodians to increase efficiency of reclamation services

– Fund managers “should” use technology-based services to perform the “complex” process

Investors are losing returns because withholding tax on dividends and income is not being correctly reclaimed, according to a new report by Goal Group.

The report shows that global investors are likely to have lost $17.39bn (£10.72bn) of returns from their cross-border shares and bonds in 2010, while US investors suffered the most with losses of $3.24bn (£1.95bn). UK investors forfeited $1.65bn (£1.02bn), while Japan came third with $1.33bn (£0.81bn)

Goal Group claims that lost returns through un-reclaimed tax have risen substantially as cross-border shareholdings have become increasingly popular. Unless reclamation levels improve, un-reclaimed tax will keep rising. According to the report, around 25% of reclaimable withholding tax lies un-reclaimed in foreign tax systems each year.

Although several leading custodians have already recognised the market opportunities of effective tax reclamation services, there is “clear opportunity” for custodians to increase the range and efficiency of reclamation services, the group said.

Stephen Everard, the group’s CEO, called for fund managers and custodians to take the issue seriously and try to enhance investors’ returns as much as possible.

He went on to say that technology is available to automatically execute the “highly complex” task of reclaiming withholding tax which involves incorporating different forms of data, formats and procedures from a multitude of different legislatures around the world.

“So there is really no pretext for fund management and custodians not to harness these technology-based services to the benefit of their investor clients,” Everard added.

To read this article on the Tax Rates website Click Here

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