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Posts Tagged ‘pensions’

According to recent research, investors in foreign shares are losing out on £250m every year because they do not reclaim tax that is deducted from their dividends.

When companies are paying dividends to overseas investors, many countries will apply a withholding tax to the dividends before it reaches the investors.  It is then up to the investor to reclaim anything they are owed.

For UK investors, there are double taxation treaties with different countries, at least a 100.  Investors are able to reclaim the difference between what is normally taxed in the foreign country and the lower rate listed in the specified treaty.

However, according to studies, only 7% of all possible withholding tax on dividends is being reclaimed globally.  It is estimated that investors lose about 13% of their total possible returns.

For UK investors investing in US shares, about 30% of is withheld from their dividends.  UK residents are able to reclaim about 15% of that back, meaning for £1000 dividends, £150 can be reclaimed from the £300 deducted.

Many investors choose not to reclaim this money because their investments are not significant enough to make the refund process worth doing, or would like to avoid the hassle.  For those who do find reclaiming that money a worth-while endeavor, organizations like Goal Group can help to ensure that their clients are receiving all the money they can.

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Washington Mutual Inc. (WMI/WaMu) and other defendants have settled to pay $208.5 million in a class action lawsuit that was derived from WaMu’s collapse in 2008.

Washington Mutual Inc., a savings bank holding company that was created in 1898, had collapsed in 2008.  The company’s fall has been attributed to a focus on lower-income borrowers and “reckless lending” by the bank’s head, Kerry Killinger. As one of the premier banks in mortgage loans, WaMu also suffered greatly in the housing market downturn in 2007.

Eventually, federal regulators seized WaMu’s main bank based in Seattle, and sold its assets to JP Morgan Chase & Co. for $1.8 billion.  It is considered to be the largest bank failure in US history.

In March 2011, the F.D.I.C. sued Killinger and two top lieutenants for reckless lending prior to the bank’s collapse in 2008.The plaintiffs include large pension funds and individual investigators, accusing WaMu of securities fraud.

According to an article by Alex Veiga of the Associated Press, the lead plaintiff in this case, Ontario Teachers’ Pension Plan Board, helped to outline the details of the agreement with the US district court in Seattle.  In this agreement, Washington Mutual is to pay $105 million, Goldman, Sachs & Co. to pay $85 million, and Deloitte & Touche LLP to pay $18.5 million.  In exchange, the plaintiffs will dismiss all complaints against the bank and its co-defendants.

Also included in this deal is that WMI and its co-defendants do not admit to any wrongdoing.

In cases of class action lawsuits, companies or investors often hire external services to help in ensuring that shareholders receive the money they deserve and that the company is operating as it should.  Companies like Goal Group provide class action services in companies where there has been proven mis-management and/or unlawful behaviour.

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Eine neu veröffentlichte Studie von GOAL Group, dem führenden Experten für Steuerrückerstattungen zeigt, dass Investoren im Jahr 2010 weltweit 17,39 Milliarden US Dollar (12,24 Mrd. Euro) an rechtmäßigen Rückerstattungen aus internationalen Kapitalanlagen eingebüßt haben, da die Quellensteuer auf Dividenden und Erträge nicht ordnungsgemäß zurückgefordert wurde. Die Summe der ausstehenden Rückforderungen macht rund ein Viertel des weltweiten Gesamtanteils der möglichen Quellensteuererstattungen aus.

US Investoren verloren mit 3,16 Milliarden US Dollar (2,22 Mrd. Euro) die höchsten Beträge, gefolgt von britischen Anlegern (1,65 Mrd. US Dollar/1,16 Mrd. Euro) und Investoren aus Japan (1,33 Mrd. US Dollar/936 Mio. Euro). Deutsche Investoren verzichteten auf 982 Millionen US Dollar (691 Mio. Euro) an Rückerstattungen.

Internationalität spielt lokalen Finanzbehörden in die Hände

Seit der letzten Marktanalyse von GOAL Group im Jahre 2005 sind die ausgebliebenen Rückforderungen der Quellensteuer aufgrund der wachsenden Beliebtheit grenzüberschreitender Kapitalanlagen rapide angestiegen. Laut Statistiken des Internationalen Währungsfonds und der weltweiten Börsen erhöhte sich die Marktkapitalisierung globaler Aktienwerte zwischen 2001 und 2009 um 79 Prozent, während der Wert grenzüberschreitender Wertpapierinvestitionen im gleichen Zeitraum einen Zuwachs von 163 Prozent verzeichnete. Grenzüberschreitender Aktienbesitz hat sich demzufolge im Vergleich zum Marktwachstum mehr als verdoppelt.

Mit der positiven Marktentwicklung hat die Dividendenausschüttung im Jahr 2010 eine Renaissance erfahren. Dieser Trend wird sich vermutlich 2011 aufgrund der wirtschaftlichen Wiederbelebung und der wachsenden Zuversicht der Unternehmen fortsetzen. Parallel dazu ist der Wert der Anleihen auf dem globalen Markt seit Beginn des Jahrzehnts in die Höhe geschnellt.

Angesichts der steigenden Popularität ausländischer Wertpapiere und des anhaltenden Trends der Dividendenausschüttungen wird der Betrag der nicht zurückgeforderten Quellensteuer weiterhin ansteigen, solange sich Anleger nicht aktiv für Ihre Rückerstattungsansprüche einsetzen.

Geschäftsmodell Quellensteuer-Rückforderung

Erträge aus ausländischen Wertpapieren unterliegen der Steuerpflicht im Herkunftsland, aber ein Teil dieser Steuer kann von Depotbanken im Namen ihrer Kunden zurückgefordert werden. Viele führende Vermögensverwalter haben diese Marktlücke bereits entdeckt und bieten Steuerrückerstattungsdienste für Fondsmanager und als Interbanken-Service an. Die Tatsache, dass rund 25 Prozent der möglichen Steuerrückforderung aus internationalen Kapitalanlagen nicht in Anspruch genommen werden, weist deutlich auf ein Optimierungspotenzial hinsichtlich des Umfangs und der Effektivität der Rückerstattungsdienste durch Depotbanken hin.

Everard_StephenStephen Everard (Bild links), Chief Executive Officer bei Goal Group, kommentiert: „Mit anziehender Weltkonjunktur bescheinigen Unternehmen Ihren Investoren durch erhöhte Dividendenzahlungen, dass sie die Finanzkrise überstanden haben und sich 2011 im Aufschwung befinden. Bewanderte Investoren verfolgen immer häufiger eine internationale Investmentstrategie, um ihre Wertpapiererträge aus Aktien und Anleihen zu maximieren. Ein erheblicher Teil ihrer rechtmäßigen Ansprüche ist in Gefahr, in ausländischen Steuersystemen zu versanden, wenn der Rückerstattung der Quellensteuer nicht die nötige Aufmerksamkeit zugewandt wird. Alle Martkteilnehmer der Fund-Management-Industrie sollten diese Tatsache ernst nehmen und sich daran beteiligen, die Erstattungsquoten der Investoren zu erhöhen. Die Quellensteuerrückerstattung ist eine hochkomplexe Aufgabe, bei der unterschiedliche Daten, Formate und Verfahren der verschiedenen länderspezifischen Gerichtsbarkeiten berücksichtigt werden müssen. Allerdings ist die Technologie, die diesen komplizierten Prozess automatisch durchführt, heutzutage weitgehend verfügbar. Fund Manager und Ihre Depotbanken haben deshalb keine Vorwände, diese technologiebasierten Services nicht im Sinne ihrer Kunden einzusetzen.”

Zur Methodik:

Goal Group kombinierte firmeneigene Informationen über Steuerrückforderungszahlen mit einer Vielzahl globaler Quellen über ausländische Portfolioanlagen und Dividendenausschüttungen in verschiedenen Märkten rund um den Globus. Diese Daten wurden zusammen mit aktuellen Informationen über das komplexe Gesamtbild der Quellensteuer-/Rückforderungssätze nach Ländern verwendet, um die Höhe der tatsächlichen nicht zurückgeforderten Summen sowohl auf globaler Ebene als auch für einzelne Länder mit einem größeren Anlagepublikum zu berechnen. (aa)

http://www.institutional-money.com/cms/news/uebersicht/artikel/milliardengeschenk-an-den-fiskus-nicht-zurueckgeforderte-quellensteuern-kommen-teuer/?tx_ttnews[backPid]=11&cHash=341f064b3c

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Anleger verschenken jedes Jahr Milliarden an den Staat, weil sie sich bei Investitionen im Ausland die doppelt bezahlte Quellensteuer nicht zurückholen. Der Grund: Es ist einfach zu kompliziert.

Düsseldorf – Bei der Rendite schauen Anleger oft auf jeden Cent – da ist es verwunderlich, dass sie vergangenes Jahr 12,24 Milliarden Euro verschwendet haben. So viel, besagt eine neue Studie des Finanzdienstleisters Goal Group, hätten Anleger sich an Quellensteuer rückerstatten lassen können – haben es aber versäumt. Das ist ein Viertel der kompletten Summe, die die Finanzämter an Quellensteuer insgesamt schuldig waren.

Warum sind die Anleger so nachlässig? Wird auch nur ein halbes Prozent mehr Zinsen versprochen, schichten sie schon mal um, und Dividenden fordern Investoren immer aggressiver ein. Doch bei der Quellensteuer lassen sie sich bereits verdiente Rendite entgehen.

Die Quellensteuer wird, wie der Name schon besagt, an der Quelle der Einkünfte abgezogen und an das Finanzamt überwiesen. Eine Art der Quellensteuer ist die Lohnsteuer, die direkt beim Arbeitgeber abgezogen wird. Außerdem zählt auch die Kapitalertragssteuer dazu, und diese ist für Investoren in ausländischen Anlagen besonders relevant. Auch die Abgeltungssteuer, die in Deutschland 25 Prozent beträgt, gehört zu den Quellensteuern. Kursgewinne, Zinsen und Dividenden werden dadurch oft doppelt besteuert. Doch wenn ein Doppelbesteuerungsabkommen besteht, können Anleger einiges wieder zurückfordern.

Die Frage ist nur, wie das funktioniert. Manche Kunden müssen sich um nichts kümmern, denn die Depotbank erledigt die Rückerstattung. Allerdings bieten nicht alle Depotbanken diesen Service an, und selbst dort ist er meist Großkunden vorbehalten, die hohe Summen investieren und dadurch auch einiges an Gebühren zahlen – erst dann lohnt es sich für die Depotbank.

Für Privatpersonen und ganz ohne Hilfe der Depotbank sei es fast nicht machbar, diese Steuern selbst zurückzufordern, sagt Stephen Everard, Chef der Goal Group: „Die normale Steuererklärung ist schwer genug. Bei grenzüberschreitenden Anlagen haben Investoren es sogar mit mehreren Steuerbehörden zu tun, mit einer fremden Gesetzgebung in einer fremden Sprache.“ Wer die Rückforderung selbst in die Hand nehmen will, muss sich auf das Abenteuer einer langen Recherche einlassen: Auf der Internetseite der Vereinten Nationen sind die Abkommen zwischen verschiedenen Ländern zu finden, allerdings meist in fremder Sprache.

Die Münchner DAB Bank zum Beispiel bietet selbst einen Service an, der die Rückerstattung regelt – allerdings auf einige Länder beschränkt. Andere Banken und Fonds nutzen den Dienst einer unabhängigen Firma, die sich genau darauf spezialisiert hat. Davon gibt es laut Angaben der Goal Group weltweit nur drei bis vier. Allerdings könnte es in diesem Bereich noch genug Kundschaft für mehr geben.

Nicht nur Privatanleger sondern auch institutionelle Investoren vernachlässigen das Thema. Gerade für Hedge-Fonds war das Eintreiben der Quellensteuerrückerstattung in der Vergangenheit kaum ein Thema. Traditionell seien diese Fonds in Steueroasen wie den Cayman Islands ansässig gewesen, wo Anleger kaum Steuern bezahlen und so auch bei der Rückerstattung wenig zu holen ist, sagt Everard. In letzter Zeit ändere sich die geographische Verteilung der Hedge-Fonds. „Investment- und Hedge-Fonds fordern nur selten diese Steuern wieder ein, und auch Pensionsfonds könnten da noch viel herausholen“, sagt Everard. Für die Performance der Fonds wäre das ein wertvoller Gewinn.

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07/06/2011, fDiIntelligence 

US companies top list of unclaimed refunds, with $1.65bn shortfall

Foreign investors lost $17.39bn last year by failing to claim refunds on taxed dividends and income, according to tax specialist firm Goal Group.

According the group’s study, US investors chalked up the most losses with $1.65bn, followed by UK investors.

According to statistics from the IMF and global stock exchanges, the market capitalisation of global equities rose 79% between 2001 and 2009, while the value of crossborder equity investment rose 163% over the same period.

Stephen Everard, chief executive officer of Goal Group, believes that a substantial proportion of investors will lose a large portion of their gains by letting them languish in foreign tax regimes and failing to reclaim withholding tax.

He said: “All players in the fund management community should take the issue seriously and make every endeavour to enhance investors’ returns. Technology is widely available today to automatically perform the highly complex task of reclaiming withholding tax, a process which has to incorporate varying data, formats and procedures from a multiplicity of different legislatures around the globe.”

To read this article on the fDiIntelligence site please click here and follow the instructions.

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Matt Ritchie – 27/05/2011 – Pensions Age

UK investors are missing out on more than £1 billion through failing to reclaim tax on income from cross-border securities, according to a new report from GOAL Group.

GOAL said income earned on cross-border securities is subjected to withholding tax in the country of origin, but a portion of that tax may be reclaimed by custodians on behalf of their clients.

However, the company said that worldwide around 25% of reclaimable withholding tax lies unreclaimed in foreign tax systems every year, and pointed to a “clear opportunity” for custodians to increase the scope and efficiency of reclamation services.

The UK was second only to the United States in terms of unreclaimed tax. According to the report, US investors had £1.9 billion in unreclaimed tax outstanding last year, while the figure sat at more than £10.5 billion worldwide.

GOAL chief executive Stephen Everard said that as investors increasingly adopt global strategies a “substantial proportion” of their rightful returns will risk languishing in foreign tax regimes if the reclamation of withholding tax is not treated with the due attention it deserves.

“All players in the fund management community should take the issue seriously and make every endeavour to enhance investors’ returns. Technology is widely available today to automatically perform the highly complex task of reclaiming withholding tax, a process which has to incorporate varying data, formats and procedures from a multiplicity of different legislatures around the globe. So there is really no pretext for fund management and custodians not to harness these technology-based services to the benefit of their investor clients,” Everard said.

To read the article on the Pensions Age website click here!

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Professional Pensions | 27 May 2011

Pension funds and other UK investors missed out on more than £1bn last year by failing to reclaim withholding tax on foreign investments, according to tax reclamation experts.

The withholding tax is levied on all cross-border securities, but a proportion – or in some cases all – of that tax can be reclaimed by custodians on behalf of their clients.

GOAL group put the figure for unreclaimed tax for global investors at £10.72bn – a quarter of all withholding tax that could potentially be clawed back.

GOAL chief executive Stephen Everard said the increasing popularity of cross-border share-holdings and the resurgence in equity dividend payments meant that levels of unreclaimed tax could continue to rise.

Everard said: “Since savvy investors are increasingly adopting a global investment strategy to maximise their earnings from securities – both equities and bonds – a substantial proportion of their rightful returns will risk languishing in foreign tax regimes if the reclamation of withholding tax is not treated with the due attention it deserves.”

KPMG partner Chris Morgan said the amount UK investors could claim back was potentially greater than £1bn a year.

“You do find very big discrepancies in what clients can claim under the existing double tax treaty and what they do claim,” he said.

“But there is another angle – tax regimes can be challenged.”

In 2009, KPMG successfully challenged the Dutch system using Strathclyde Pension Fund as a test case, paving the way for UK schemes to reclaim an additional £93m. (PP Online, 28 January, 2009)

The Dutch tax authorities accepted Strathclyde Pension Fund’s claims they should not have levied a withholding tax on dividend payments to tax exempt bodies – such as pension funds – located within the European Union but outside The Netherlands.

KPMG is currently challenging the French regime on behalf of investment fund clients. The case has been referred to the European Court.

“So there are two areas,” added Morgan. “There is checking existing rules, and there is the European law angle. That means there’s potentially a lot more at stake.”

To read this article on Professional Pension click here!

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